„Mic Oechsner gilt landauf, landab als vielleicht bester Zigeunerjazzgeiger Deutschlands, was er unter anderem auch bei der Münchner Gruppe NUNU! beweist…“ (Oliver Hochkeppel in der Süddeutschen Zeitung, München, 21.01.1998)

„Der Paganini unter den Zigeuner-Geigern“ (Rheinische Post 2013)

„Mic Oechsner verfügt über eine solch ungewöhnliche Vielfalt an Nuancen in seinem Bogenstrich, dass sie auch zwei Geigern zur Ehre gereichen würde.“ (Rheinische Post, 20.04.09)

„Herausragend Mic Oechsner, der bewies, dass er nicht nur Jazzer ist, und virtuos alle Spielarten seiner Geige beherrscht, … (Schwäbische Zeitung, 24.11.1997)

„Auf der Bühne bestimmen nur Licht und die fabelhafte Musik von Mic Oechsner die Stimmungen“ (Gabriella Lorenz, Abendzeitung München, Mai 2002)

„Einer jedoch legt atmosphärisch den Zauberteppich aus: Mic Oechsner mit seinem flirrenden, surrenden Geigenton, der sich dramatisch bis zum Sturm verstärken kann.“ (Barabara Welter, tz-München, Mai 2002)

„… dramaturgisch sinnfällige Bühnenmusik.“ (Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitung, München, Mai 2002)

„… sinnlich und effektvoll.“ (Münchner Merkur, Mai 2002)

„Als weiterer Solist … tritt Mic Oechsner in den Vordergrund. Seine Violine stellt … die augenfälligste Beziehung zu dem populären Klezmer-Klangbild dar. Durch Akkordeon und Mandoline sorgt Oechsner für zusätzliche klangliche Bereicherung.“ (Main-Post, 14.11.1997)

„…der Teufelsgeiger Mic Oechsner, der gleichermaßen beseelt wie fulminant auch Akkordeon und Mandoline spielt…(Rhein-Main-Presse, 05.08.1991)

„Der Münchner Mic Oechsner, Ex-Mitglied von ZUPFGEIGENHANSEL, ist ein technisch versierter, phantasievoller Jazzgeiger…“ (Weilheimer Tagblatt, 07.02.1995)

„Die musikalische Führung übernahm die Geige. Mic Oechsner handhabte sein Instrument virtuos, zeigte sich in langsamen und nachdenklichen Passagen sicher und begeisterte mit schnellen Soli…“ (Süddeutsche Zeitung Starnberg, 07.02.1995)

„…dabei brachte Oechsner seine Violine auf Hochtouren.“ (Süddeutsche Zeitung Starnberg, 10.08.2000)

„..spätestens wenn Mic Oechsner seine wunderbar swingende Jazzgeige zum Singen bringt, … zeigt sich die klare Virtuosität des Ensembles…“(Süddeutsche Zeitung Fürstenfeldbruck, 12.07.2000)

„… atemberaubend und erstaunlich…“ (Münchner Merkur, 11.07.2000)

„Die bewegende Hommage an Jacques Tati aus seiner Feder war vielleicht der Höhepunkt des gesamten Abends…“(Süddeutsche Zeitung München Nord, 01.03.99)