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Die
Presse über Mic Oechsner
"Mic Oechsner verfügt über eine solch ungewöhnliche Vielfalt an Nuancen in seinem Bogenstrich, dass sie auch zwei Geigern zur Ehre gereichen würde." (Rheinische Post, 20.04.09)
"Mic
Oechsner gilt landauf, landab als vielleicht bester Zigeunerjazzgeiger
Deutschlands, was er unter anderem auch bei der Münchner Gruppe
NUNU! beweist..." (Oliver Hochkeppel in der Süddeutschen
Zeitung, München, 21.01.1998)
"Mic Oechsner zog bei Geige und Mandoline die schwungvollsten
Saiten auf und griff auch beim Akkordeon in die Tasten..."(Rhein-Zeitung,
20.03.1998)
"Herausragend Mic Oechsner, der bewies, dass er nicht nur Jazzer
ist, und virtuos alle Spielarten seiner Geige beherrscht, ... (Schwäbische
Zeitung, 24.11.1997)
"Als weiterer Solist ... tritt Mic Oechsner in den Vordergrund.
Seine Violine stellt ... die augenfälligste Beziehung zu dem
populären Klezmer-Klangbild dar. Durch Akkordeon und Mandoline
sorgt Oechsner für zusätzliche klangliche Bereicherung."
(Main-Post, 14.11.1997)
"...der Teufelsgeiger Mic Oechsner, der gleichermaßen
beseelt wie fulminant auch Akkordeon und Mandoline spielt...(Rhein-Main-Presse,
05.08.1991)
"Der Münchner Mic Oechsner, Ex-Mitglied von ZUPFGEIGENHANSEL,
ist ein technisch versierter, phantasievoller Jazzgeiger..."
(Weilheimer Tagblatt, 07.02.1995)
"Die
musikalische Führung übernahm die Geige. Mic Oechsner handhabte
sein Instrument virtuos, zeigte sich in langsamen und nachdenklichen
Passagen sicher und begeisterte mit schnellen Soli..." (Süddeutsche
Zeitung Starnberg, 07.02.1995)
"...dabei brachte Oechsner seine Violine auf Hochtouren."
(Süddeutsche Zeitung Starnberg, 10.08.2000)
"..spätestens wenn Mic Oechsner seine wunderbar swingende
Jazzgeige zum Singen bringt, ... zeigt sich die klare Virtuosität
des Ensembles..."(Süddeutsche Zeitung Fürstenfeldbruck,
12.07.2000)
"... atemberaubend und erstaunlich..." (Münchner
Merkur, 11.07.2000)
"Die bewegende Hommage an Jacques Tati aus seiner Feder war
vielleicht der Höhepunkt des gesamten Abends..."(Süddeutsche
Zeitung München Nord, 01.03.99)
"Das Märchen ist die Mutter der Musik. Die Geige von Mic
Oechsner entwindet sich virtuos dem Schlummer und aus Poesie wird
Musik..." (Rheinpfalz-Nachrichten am 26.03.2001)
"Auf der Bühne bestimmen nur Licht und die fabelhafte
Musik von Mic Oechsner die Stimmungen" (Gabriella Lorenz, Abendzeitung
München, Mai 2002)
"Einer jedoch legt atmosphärisch den Zauberteppich aus:
Mic Oechsner mit seinem flirrenden, surrenden Geigenton, der sich
dramatisch bis zum Sturm verstärken kann." (Barabara Welter,
tz-München, Mai 2002)
"... dramaturgisch sinnfällige Bühnenmusik."
(Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitung, München, Mai 2002)
"... sinnlich und effektvoll." (Münchner Merkur,
Mai 2002)
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